Durch die Nacht mit... Spezial Paris-Berlin

2021 | Folge ARTE | 90min
Zum Aufbruch der Kultur nach dem Lockdown präsentiert ARTE eine Sondersendung „Durch die Nacht“ zeitgleich in Berlin und Paris. Ariane Ascaride, eine der beliebtesten Schauspielerinnen Frankreichs erkundet Paris mit Stéphane Braunschweig, Intendant des Odéon Theaters, während Thomas Oberender, Leiter der Berliner Festspiele mit Regisseur Milo Rau durch Berlin streift. In Paris treffen sie den Londoner Regisseur Alexander Zeldin und feiern das Ende der Sperrstunde. In Berlin führt Oberender Rau durch die Kusama-Ausstellung im Martin-Gropius Bau. Als zwei der ersten Besucher dürfen sie danach ins Humboldt-Forum, das sie enttäuscht verlassen.
Über Facetime findet Networking zwischen Paris und Berlin statt – Braunschweig bietet Rau ein Gastspiel an seinem Theater an. Der temperamentvollen Ascaride begegnet er mit feinsinnigem Humor, sie sprechen über Ängste und ihre Wut während der erzwungenen Isolation. Rau nutzte den Lockdown zur Entwicklung neuer Formate, Oberender kündigte überraschend seine Position als Leiter der Berliner Festspiele bis 2026, um selbst wieder mehr kreativ arbeiten zu können.
Während Ascaride und Braunschweig einen beseelten Moment mit der Sängerin Keren Ann erleben, erklärt Rau im Theaterdiscounter, warum er hier das Manifest des Norwegischen Neonazis Anders Breivik inszeniert hat. Zum Schluss besuchen Ascaride und Braunschweig das Jüdische Museum und trinken umgeben von Chagall und Modigliani ein Glas Champagner, während Rau und Oberender vom Späti Bier holen und mit ihrem Plan eines Tischtennismatches in Prenzlauer Berg scheitern.
Zum Aufbruch der Kultur nach dem Lockdown präsentiert ARTE eine Sondersendung „Durch die Nacht“ zeitgleich in Berlin und Paris. Ariane Ascaride, eine der beliebtesten Schauspielerinnen Frankreichs erkundet Paris mit Stéphane Braunschweig, Intendant des Odéon Theaters, während Thomas Oberender, Leiter der Berliner Festspiele mit Regisseur Milo Rau durch Berlin streift. In Paris treffen sie den Londoner Regisseur Alexander Zeldin und feiern das Ende der Sperrstunde. In Berlin führt Oberender Rau durch die Kusama-Ausstellung im Martin-Gropius Bau. Als zwei der ersten Besucher dürfen sie danach ins Humboldt-Forum, das sie enttäuscht verlassen.
Über Facetime findet Networking zwischen Paris und Berlin statt – Braunschweig bietet Rau ein Gastspiel an seinem Theater an. Der temperamentvollen Ascaride begegnet er mit feinsinnigem Humor, sie sprechen über Ängste und ihre Wut während der erzwungenen Isolation. Rau nutzte den Lockdown zur Entwicklung neuer Formate, Oberender kündigte überraschend seine Position als Leiter der Berliner Festspiele bis 2026, um selbst wieder mehr kreativ arbeiten zu können.
Während Ascaride und Braunschweig einen beseelten Moment mit der Sängerin Keren Ann erleben, erklärt Rau im Theaterdiscounter, warum er hier das Manifest des Norwegischen Neonazis Anders Breivik inszeniert hat. Zum Schluss besuchen Ascaride und Braunschweig das Jüdische Museum und trinken umgeben von Chagall und Modigliani ein Glas Champagner, während Rau und Oberender vom Späti Bier holen und mit ihrem Plan eines Tischtennismatches in Prenzlauer Berg scheitern.
© ARTE und Avanti Media Fiction GmbH


Regie: Cordula Kablitz-Post, Edda Baumann von Broen
Cast u.a.: Ariane Ascaride, Stéphane Braunschweig, Thomas Oberender, Milo Rau
Produktionsfirma: Avanti Media Fiction für ARTE
Location Sound u.A.: Patrick Dadaczyński
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